CREM & FM

Die Software für Corporate Real Estate & Facility Management

Schaffen Sie eine zentrale Wahrheit für alle Informationen rund um Ihre Gebäude, Anlagen, Flächen, Services und Energiedaten.

Mit speedikon® C verbinden Sie Daten, Prozesse und Ihre Teams in einer Plattform und schaffen so die Grundlage für mehr Transparenz, effizientere Abläufe und fundierte Entscheidungen – vom operativen Tagesgeschäft bis zur langfristigen Portfoliostrategie.

Alles, was Ihr Immobilien- und
Anlagenbetrieb braucht

Corporate Real Estate und Facility Management bestehen nicht aus einem einzelnen Prozess. Es geht um Flächen, Anlagen, Services, Energie, Kosten, Verträge, Tickets, Reinigung, Umzüge, Arbeitsplätze und vieles mehr.

speedikon® C bildet diese Themen in einer gemeinsamen Softwareumgebung ab. Ergänzt wird die Lösung um ein leistungsstarkes Energie- und Ressourcendatenmanagement. So entsteht eine durchgängige Datenbasis für alle Teams, die täglich mit Gebäuden, Anlagen und Standorten arbeiten.

Die Module decken alle zentralen infrastrukturellen, kaufmännischen und technischen Workflows ab – von Flächen, Arbeitsplätzen und Reinigung über Verträge, Budgets und Nebenkosten bis hin zu Instandhaltung, Energie- und Ticket-Prozessen.

Logo von speedikon®C mit einem stilisierten, bunten Chamäleon, das auf einer weißen Wolke vor einem globusartigen Hintergrund sitzt

Weniger Suchen. Mehr Verstehen.
Besser entscheiden.

Mit speedikon® C arbeiten Sie nicht mehr mit verstreuten Listen, isolierten Tools und unvollständigen Informationen.
Sie schaffen eine zentrale Grundlage, auf der technische, infrastrukturelle und kaufmännische Daten zusammenlaufen.

Legen Sie sofort los!

Unsere Module entdecken!

Infrastrukturelle FM-Prozesse

Von der strategischen Flächenplanung bis zum Schließmanagement: Infrastrukturelle FM-Prozesse schaffen die Grundlage für effiziente Gebäude, optimale Flächennutzung und reibungslose Abläufe im gesamten Portfolio.

Mit der strategischen Flächenplanung schaffen wir die Grundlage für belastbare Entscheidungen über Ihren Flächenbedarf. Gebäude, Räume, Nutzungsarten, Organisationseinheiten und Belegungsdaten werden so miteinander verknüpft, dass Sie nicht nur sehen, welche Flächen vorhanden sind, sondern auch, wie sie genutzt werden und welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen.

So lassen sich Szenarien für Umzüge, Verdichtung, Umnutzung oder Standortentwicklung direkt auf Basis Ihrer realen Daten planen. Gerade bei großen Organisationen entsteht damit eine transparente Entscheidungsgrundlage für Flächenstrategien und langfristige Portfolioentwicklung.

Das Flächenmanagement ist einer der zentralen Bausteine von speedikon® C. Gebäude, Ebenen, Räume, Flächenarten, Nutzungen und Organisationseinheiten werden strukturiert abgebildet und können sowohl alphanumerisch als auch grafisch ausgewertet werden.

Dadurch wird Ihre Flächenbasis nicht nur dokumentiert, sondern aktiv nutzbar: für Kostenverrechnung, Reinigung, Arbeitsplatzbewirtschaftung, Umzüge, Mietmanagement oder strategische Flächenplanung. Sie arbeiten auf einer einheitlichen Datengrundlage und können jederzeit nachvollziehen, welche Flächen vorhanden sind, wem sie zugeordnet sind und wie sie sich über die Zeit verändern.

Mit der Arbeitsplatzbewirtschaftung bilden wir Arbeitsplätze, Mitarbeitende, Organisationseinheiten und Kostenstellen in einem gemeinsamen Modell ab. Feste Arbeitsplätze, flexible Modelle und Mischformen können so transparent verwaltet und ausgewertet werden.

Gerade bei hybriden Arbeitskonzepten schafft das Modul Klarheit: Wer nutzt welche Fläche? Welche Arbeitsplätze sind belegt? Welche Kostenstelle ist betroffen? Welche Reserven oder Engpässe entstehen? Die Verbindung von Belegung, Grafik und Auswertung macht Arbeitsplatznutzung sichtbar und verrechenbar.

Im Reinigungsmanagement werden Reinigungsflächen, Leistungen, Intervalle und Leistungsverzeichnisse direkt aus den vorhandenen Gebäudedaten abgeleitet. Räume, Nutzungen und Flächeninformationen bilden damit die Grundlage für eine strukturierte und nachvollziehbare Reinigungsorganisation.

Zusätzlich lassen sich Reinigungsleistungen dokumentieren, kontrollieren und auswerten. Ob Dienstleistersteuerung, Qualitätskontrolle oder besondere Anforderungen wie Reinräume: Das Modul sorgt dafür, dass Reinigung nicht über separate Listen organisiert wird, sondern direkt mit Ihren Gebäudedaten verbunden ist.

Mit dem Außenflächenmanagement erfassen und verwalten wir Flächen außerhalb der Gebäude genauso strukturiert wie Innenflächen. Dazu gehören zum Beispiel Grünflächen, Wege, Verkehrsflächen, Parkbereiche, Hof- und Betriebsflächen oder sonstige Außenanlagen.

Damit werden Außenflächen Teil Ihrer zentralen FM-Datenbasis. Pflege, Verkehrssicherung, Dienstleistersteuerung, Kostenplanung oder Flächenanalysen können direkt auf den dokumentierten Außenflächen aufsetzen. Das ist besonders relevant für Industrieareale, Campusstrukturen, Kliniken, öffentliche Liegenschaften und große Werksgelände.

Das Flurstückmanagement verbindet Grundstücks- und Flurstücksdaten mit Ihren Standorten, Gebäuden und Nutzungen. Flurstücke, Eigentumsinformationen, Grundbucheinträge und relevante Dokumente können zentral dokumentiert und im Zusammenhang mit dem Immobilienbestand betrachtet werden.

So entsteht eine belastbare Grundlage für Standortentwicklung, Nachweise, Eigentumsfragen, Planungen und Portfolioentscheidungen. Statt Grundstücksdaten isoliert zu verwalten, werden sie Teil Ihrer durchgängigen Gebäude- und Standortstruktur.

Im Schließmanagement verwalten wir Schlüssel, Türen, Schließanlagen, Räume, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten. Sie sehen, welche Schlüssel existieren, welchen Bereichen sie zugeordnet sind und welche Personen Zugriff auf bestimmte Räume oder Gebäudezonen haben.

Das schafft Transparenz bei Sicherheit, Zutritt und Betreiberverantwortung. Besonders bei Umzügen, organisatorischen Änderungen, Schlüsselverlust oder Audits ist nachvollziehbar, welche Berechtigungen bestehen und wo Handlungsbedarf entsteht.

Die Schlüsselbestätigung ermöglicht eine regelmäßige digitale Rückmeldung zum aktuellen Schlüsselbestand. Schlüsselträger können gezielt aufgefordert werden zu bestätigen, ob sie die an sie ausgegebenen Schlüssel weiterhin besitzen.

So wird aus einmalig dokumentierten Ausgaben ein aktueller, überprüfbarer Datenbestand. Unternehmen erkennen schneller, wo Rückmeldungen fehlen, welche Schlüssel noch im Umlauf sind und wo Klärungsbedarf besteht. Das ist eine wichtige Grundlage für Sicherheit, interne Kontrollen und Audits.

Mit der Besucherregistrierung bilden wir Empfangs- und Zutrittsprozesse digital ab. Besucher, Termine, Ansprechpartner, Standorte und Zutrittsinformationen können strukturiert erfasst und nachvollziehbar dokumentiert werden.

Das Modul unterstützt professionelle Abläufe am Empfang und schafft Transparenz darüber, wer sich wann an welchem Standort befindet. Besonders in Industrieunternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Forschungseinrichtungen oder sicherheitsrelevanten Bereichen entsteht damit ein sauberer, digitaler Besucherprozess.

Die Variantenplanung ermöglicht es, unterschiedliche Planungsstände, Szenarien und Alternativen im System abzubilden. Ob Flächenoptimierung, Umbau, Umzug oder Standortentwicklung: Varianten können erstellt, verglichen und bewertet werden, bevor Änderungen umgesetzt werden.

So lassen sich Auswirkungen auf Flächen, Belegung, Organisation oder Kosten besser einschätzen. Entscheidungen werden nicht mehr nur auf Basis einzelner Pläne oder Tabellen getroffen, sondern auf Grundlage nachvollziehbarer Varianten innerhalb Ihrer bestehenden Datenstruktur.

Kaufmännische FM-Prozesse

Wer Immobilien und Anlagen erfolgreich steuern möchte, braucht jederzeit Transparenz über Kosten, Verträge und Leistungen. Kaufmännische FM-Prozesse schaffen die Grundlage für fundierte Entscheidungen und nachhaltige Wirtschaftlichkeit.

Mit dem Lifecycle Management betrachten wir Gebäude, Anlagen und Flächen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Anschaffung, Nutzung, Instandhaltung, Modernisierung, Ersatz von Anlagen, Sanierung und Rückbau können im Zusammenhang bewertet werden.

Dadurch entsteht eine fundierte Grundlage für Investitionsplanung, Werterhaltung und langfristige Portfolioentscheidungen. Zustände, Maßnahmen, Kosten und Entwicklungen werden nicht isoliert betrachtet, sondern über die Zeit nachvollziehbar gemacht.

Die Auftragsbearbeitung bildet interne und externe Aufträge von der Anforderung bis zur Erledigung ab. Zuständigkeiten, Status, Rückfragen, Dokumente, Leistungen und Ergebnisse werden zentral geführt und bleiben für alle Beteiligten nachvollziehbar.

Damit werden operative Aufgaben nicht mehr über E-Mails, Telefonate oder Einzellisten organisiert. Aufträge können strukturiert bearbeitet, verfolgt, ausgewertet und bei Bedarf mit anderen Prozessen wie Instandhaltung, Helpdesk, Dienstleistersteuerung oder Kostenverrechnung verbunden werden.

Mit der Budgetplanung können Budgets auf Basis Ihrer realen Gebäude-, Anlagen-, Vertrags-, Maßnahmen- und Verbrauchsdaten geplant werden. Dadurch entsteht eine belastbarere Grundlage für Investitionen, Instandhaltung, Betriebskosten und strategische Maßnahmen.

Die Budgetplanung ist besonders stark, wenn sie nicht isoliert erfolgt, sondern mit Ihren bestehenden Daten verbunden ist. Geplante Maßnahmen, erwartete Kosten, Prioritäten und Entwicklungen können nachvollziehbar dokumentiert und ausgewertet werden.

Im Vertragsmanagement verwalten wir Verträge, Laufzeiten, Fristen, Konditionen, Zuständigkeiten und Vertragsbezüge im direkten Zusammenhang mit Gebäuden, Flächen, Anlagen, Dienstleistern oder Leistungen.

So werden Verträge nicht nur abgelegt, sondern aktiv nutzbar. Sie sehen, welche Verträge zu welchen Objekten gehören, welche Fristen relevant sind, welche Leistungen vereinbart wurden und wo Handlungsbedarf besteht.

Das Mietmanagement bildet Mietflächen, Mietverträge, Laufzeiten, Mieterträge, Vertragsdaten und relevante Abrechnungsinformationen zentral ab. Mietverhältnisse werden direkt mit Gebäuden, Flächen und Portfoliostrukturen verbunden.

Damit entsteht ein klarer Überblick über vermietete Flächen, Einnahmen, Fristen und Veränderungen. Besonders bei größeren Portfolios, internen Nutzungsverhältnissen oder komplexen Mietstrukturen sorgt das Modul für Transparenz und eine verlässliche kaufmännische Datenbasis.

Die Nebenkostenabrechnung nutzt Flächen-, Vertrags-, Verbrauchs- und Kostendaten, um Umlagen und Abrechnungen strukturiert vorzubereiten. Kosten können nach definierten Regeln zugeordnet, verteilt und nachvollziehbar dokumentiert werden.

Das reduziert manuelle Arbeit und erhöht die Nachvollziehbarkeit – besonders bei mehreren Mietern, internen Nutzern, Kostenstellen oder Gebäuden. Die Verbindung mit Flächenmanagement, Energiemanagement und Mietmanagement sorgt dafür, dass Abrechnungen auf einer konsistenten Datenbasis entstehen.

Mit dem Inventarmanagement erfassen wir bewegliches Inventar mit Standort, Zuordnung, Zustand, Dokumenten und weiteren Stammdaten. Inventar wird damit nicht nur gelistet, sondern in die Gebäude-, Raum- und Organisationsstruktur eingebunden.

Sie sehen, was vorhanden ist, wo es steht, wem es zugeordnet ist und in welchem Zustand es sich befindet. Das unterstützt Bestandsführung, Kostenstellenzuordnung, Umzüge, Prüfungen und operative Prozesse im Alltag.

Technische FM-Prozesse

Technische FM-Prozesse schaffen Transparenz über Anlagen, Zustände, Störungen und Energieverbräuche. Von der Instandhaltung über das Ticketmanagement bis hin zum Gewährleistungs- und Energiemanagement unterstützen sie einen sicheren, effizienten und wirtschaftlichen Betrieb Ihrer Gebäude und technischen Infrastruktur.

Helpdesk & Ticketing schaffen einen zentralen Eingang für Meldungen, Störungen, Serviceanforderungen und interne Aufträge. Nutzer können Anforderungen erfassen, Zuständigkeiten werden geklärt, Bearbeitungsstände bleiben sichtbar und Rückfragen werden innerhalb des Prozesses kanalisiert.

Die Stärke liegt in der Anpassbarkeit: Serviceprozesse lassen sich so konfigurieren, dass sie zu Ihrer Organisation passen. Ob Störung, Bestellung, Dienstleistung, Event, Umzug oder interne Anfrage – aus einzelnen Meldungen werden nachvollziehbare Prozesse mit Status, Verantwortlichkeit und Auswertung.

Die Instandhaltung unterstützt Planung, Durchführung und Dokumentation von Wartungen, Prüfungen, Störungen und Maßnahmen an Gebäuden, Anlagen und technischen Installationen. Anlagen, Maßnahmen, Termine, Dokumente und Zuständigkeiten werden in einem gemeinsamen Prozess geführt.

Damit entsteht eine belastbare Grundlage für Betreiberverantwortung, Nachweise und technische Verfügbarkeit. Instandhaltung wird nicht nur abgearbeitet, sondern dokumentiert, ausgewertet und mit Zuständen, Anlagenhistorien und weiteren FM-Prozessen verbunden.

Mit dem Zustandsmanagement erfassen und bewerten wir den Zustand von Gebäuden, Bauteilen, Anlagen oder technischen Installationen. Zustände können dokumentiert, klassifiziert, bewertet und über die Zeit nachvollzogen werden.

Das Modul unterstützt die Priorisierung von Maßnahmen, Sanierungen und Investitionen. Statt nur auf Störungen zu reagieren, können Sie systematisch erkennen, wo Handlungsbedarf entsteht, welche Risiken bestehen und wie sich der Zustand Ihres Bestands entwickelt.

Der TGA-Manager verbindet technische Gebäudeausrüstung mit Räumen, Dokumenten, Wartungen, Störungen und Betriebsdaten. Technische Komponenten werden nicht isoliert betrachtet, sondern im räumlichen und prozessualen Kontext verwaltet.

Damit wird die technische Struktur eines Gebäudes nachvollziehbar: Welche Anlage gehört wohin? Welche Dokumente, Wartungen oder Störungen sind damit verbunden? Welche Abhängigkeiten bestehen? Das unterstützt Betrieb, Instandhaltung, Dokumentation und technische Planung.

Das Fuhrparkmanagement verwaltet Fahrzeuge, Nutzungen, Termine, Kosten, Dokumente und Zuständigkeiten zentral. Fahrzeuge können Standorten, Organisationseinheiten oder Kostenstellen zugeordnet und in operative Prozesse eingebunden werden.

Damit entsteht Transparenz über Verfügbarkeit, Nutzung, Wartung und Kosten. Besonders bei größeren Organisationen wird der Fuhrpark nicht mehr separat in Listen geführt, sondern Teil der gemeinsamen Betriebs- und Kostendatenbasis.

Wir erfassen, verarbeiten und analysieren Energie- und Ressourcendaten aus unterschiedlichen Quellen. Messpunkte, Zähler, Verbrauchswerte, Sensoren und Zeitreihen werden strukturiert zusammengeführt und für Auswertungen, Monitoring, Berichte und Optimierungsmaßnahmen nutzbar gemacht.

Das Modul unterstützt den gesamten Prozess vom Erfassen der Daten über Monitoring und Analyse bis zur Bewertung von Einsparmaßnahmen. Energie- und Ressourcenverbräuche können im Zusammenhang mit Gebäuden, Anlagen, Kostenstellen oder Standorten betrachtet werden – als Grundlage für Effizienz, Abrechnung und ESG-Anforderungen.

Das Gewährleistungsmanagement unterstützt die Verwaltung von Fristen, Mängeln, Ansprüchen, Nachweisen und Zuständigkeiten. Gewährleistungsfälle können mit Gebäuden, Anlagen, Aufträgen, Dokumenten oder Maßnahmen verbunden werden.

So behalten Sie den Überblick über offene Punkte, laufende Fristen und relevante Nachweise. Gerade bei Neubauten, Umbauten, technischen Anlagen oder Dienstleisterleistungen hilft das Modul, Ansprüche nicht zu verlieren und Vorgänge nachvollziehbar zu dokumentieren.

Wir bilden zentrale Prozesse der Rechenzentrumsverwaltung ab. Dazu gehören Asset- und Kabelmanagement, IMAC-Prozesse, Work Orders, Future Resource Management sowie Performance- und Energie-Monitoring.

Das Modul unterstützt Rechenzentrumsmanager dabei, kritische Infrastruktur transparent zu verwalten, Ressourcen besser zu planen und Betriebsprozesse nachvollziehbar zu steuern. Durch Schnittstellen zu Gebäudeleittechnik, ERP-Systemen oder CMDBs kann die Rechenzentrumsverwaltung in bestehende IT- und Betriebsumgebungen integriert werden.

Vom ersten Modul bis zur unternehmensweiten Plattform

Starten Sie mit den Funktionen, die Sie heute benötigen, und erweitern Sie Ihre Lösung Schritt für Schritt.
Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der richtigen Bausteine.