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CASE STUDIES

23.08.2017

„DAS SYSTEM MACHT ES EINFACH“

RUAG Real Estate professionalisiert Instandhaltungsmanagement-Prozessunterstützung auf Basis von speedikon® C

 Die RUAG Real Estate AG ist ein schweizweit führendes Immobilienunternehmen für Industrieareale. Für die RUAG Divisionen erbringt die RUAG Real Estate AG das umfassende Corporate Real Estate Management (CREM). Sie ist für die Entwicklung, die Bereitstellung, den Betrieb und den Unterhalt der Infrastruktur zuständig. Das Unternehmen bewirtschaftet in der Schweiz über 40 Standorte und mehr als 450 Gebäude auf einer Grundstücksfläche von insgesamt über 2.500.000 m². Die RUAG Real Estate AG beschäftigt rund 100 Mitarbeitende in der Schweiz.


Ausgangssituation

Schon seit mehreren Jahren  hat die RUAG Real Estate AG ihr gesamtes Immobilien- und Facility Management professionalisiert und durch geeignete IT-Lösungen auf der Prozessseite unterstützt. Nachdem bereits das Flächenmanagement und die Auftragsver-waltung durch  die speedikon® C Lösung aus Bensheim, erfolgreich in Kopplung zu SAP unterstützt wird, wird nun auch ein umfassendes Instandhaltungsmanagement-projekt implementiert. Dies geschieht ebenfalls auf der vollständig webbasierten speedikon® C Plattform und hat zum Ziel, die IT-Prozessunterstützung im Real Estate Mana-gement  gesamtheitlich weiterzuentwickeln.

 

 

Oberstes Ziel für dieses Projekt ist der Nachweis der Gesetzeskonformität im Rahmen der Compliance, und die wesentlichen Dokumente für diesen Nachweis sollen auf Knopfdruck jederzeit abrufbar sein.
In der Vergangenheit gab es in jedem RUAG Standort spezifische Individuallösungen auf Excel und Access-Basis sowie weitere Systeme. Diese Lösungen waren oft personenabhängig geworden, da der jeweilige Anwender sie gut kannte. Im Falle eines Ausscheidens stellt dies allerdings eine Herausforderung für den weiteren Systembetrieb dar.

Die einzelnen Insellösungen waren nicht vernetzt und boten keine globale Übersicht über die technischen Anlagen. Um eine einheitliche Systemstruktur zu erhalten, die die technischen Anlagen stets nach dem gleichen Aufnahmeprinzip erfasst und verwaltet, wurde auf die vorhandene speedikon® C Plattform auch für die Instand-haltung gesetzt.


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03.05.2016

„FM-DATEN MIT FUNDAMENT“

Schaeffler Gruppe nutzt innovative Technologie der speedikon FM AG und der WiriTec GmbH zur effizienten Unterstützung vielfältiger Unternehmensprozesse

Schaeffler Gruppe nutzt innovative Technologie der speedikon FM AG und der WiriTec GmbH zur effizienten Unterstützung vielfältiger Unternehmensprozesse

Die Schaeffler Gruppe ist ein weltweit führender integrierter Automobil- und Industriezulieferer. Das Unternehmen steht für höchste Qualität, herausragende Technologie und ausgeprägte Innovationskraft. Mit Präzisionskomponenten und Systemen in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen leistet die Schaeffler Gruppe einen entscheidenden Beitrag für die „Mobilität für morgen“. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Technologieunternehmen einen Umsatz von rund 13,2 Milliarden Euro. Mit rund 84.000 Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen und verfügt mit rund 170 Standorten in über 50 Ländern über ein weltweites Netz aus Produktionsstandorten, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen und Vertriebsgesellschaften.

Ausgangssituation

Schon seit mehreren Jahren hat die Schaeffler Gruppe ihr gesamtes Immobilien- und Facility Management professionalisiert und durch geeignete IT-Lösungen  auf der Prozessseite unterstützt. Dies betrifft in erster Linie FM-Prozesse wie Flächeneffizienzsteigerung, Belegungsplanung und dementsprechende Optimierung, aber auch Instandhaltung und Schließmanagement.

 

  schaeffler gruppe
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25.04.2015

VOM HOCHSCHULRECHENZENTRUM ZUM IT-DIENSTLEISTER: EIN ABENTEUER – NICHTS FÜR ANGSTHASEN

speedikon FM AG unterstützt IT-Prozesse in Rechenzentrumsverwaltung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Mit ihrer Namensgebung nach Carl von Ossietzky hat die Oldenburger Universität unterstrichen, dass Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft Verantwortung trägt und sich dem öffentlichen Diskurs stellen muss. Diesem Anspruch fühlt sie sich nach wie vor verpflichtet.

Die Universität Oldenburg ist eine junge Hochschule, die seit ihrer Gründung 1973 dazu beiträgt, der Nordwestregion wirtschaftliche und kulturelle Impulse zu geben. 203 Professoren unterrichteten im WS 2014/2015 insgesamt 13.746 Studierende in 98 Studiengängen.

Die Stärkung der Wissenschaftsregion ist auch erklärtes Ziel der engen Kooperation mit der Universität Bremen. Wissenschaftliche Spitzenleistungen und herausragende Lehre – beides zu vereinbaren und auszubauen, ist der Auftrag der kommenden Jahre. Das Fundament dafür ist gelegt: International sichtbare und interdisziplinäre Forschung, gezielte Nachwuchsförderung und die vollständige Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge.

Die Universität Oldenburg hat einen Etat von 192,3 Millionen Euro. Neben 1096 Wissenschaftlern  arbeiten 953 Personen in der Verwaltung und der Technik.


 

Ausgangssituation

Die Rolle der Informationstechnik an Hochschulen hat sich in den letzten zwanzig Jahren stark verändert: Von einer Ressource für wenige Spezialisten in Mathematik und Naturwissenschaft in den Anfangsjahren hat sie sich zu einem strategischen Asset für alle Kern- und Unterstützungsprozesse entwickelt.

Die Hochschulrechenzentren folgen dieser Entwicklung zwar, jedoch häufig zu langsam. Das liegt insbesondere daran, dass viele Hochschulleitungen die strategische Bedeutung ihrer IT noch nicht angemessen berücksichtigen. Erschwerend kommt hinzu, dass Änderungen in Aufbau- und Ablauforganisation einer öffentlichen Verwaltung generell ungewohnt und deshalb nur schwierig und gegen erhebliche Widerstände umzusetzen sind.

In Oldenburg hat man sich angesichts dieser Erkenntnisse schon 2006 auf den Weg gemacht, das dortige Hochschulrechenzentrum sukzessive in einen agilen und an professionellen Maßstäben gemessenen IT-Dienstleister – auch über die Grenzen der Universität hinaus – zu transformieren.

 

uni oldenburg
 [©Universität Oldenburg]

  Dieses durchaus ehrgeizige Ziel hat sich Burkard Meyendriesch, der IT-Leiter der Universität, auf die Fahnen geschrieben. Im Rahmen der Modernisierung von IT-Infrastruktur und Prozessen hat er deshalb konsequenterweise auch eine DCIM-Lösung eingeführt. „Ich möchte meine Servicequalität mit konkreten Zahlen, Daten und Fakten belegen können. Die Verfügbarkeit unserer IT-Services soll bei mindestens 99,5% im Jahresmittel liegen. Gleichzeitig darf der Change-Prozess die Betriebsqualität nicht gefährden. Die Auswirkungen einer Änderung an der IT-Infrastruktur werden deshalb generell vorher am Modell überprüft.“, – und hier liefert eine leistungsstarke DCIM-Lösung exzellente Unterstützung.

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15.05.2015

KONSOLIDIERUNG DER CAFM-LANDSCHAFT

Evonik setzt als eines der ersten Chemieunternehmen einen Best-Practice-Ansatz zur Steuerung eines globalen Assetportfolios um. Der Fokus liegt auf der Optimierung der Flächeneffizienz und der Immobilienkosten. Den Grundstein bildet die konzernweite Konsolidierung der Computer Aided Facility Management-Systeme (CAFM). Für diesen zukunftsorientierten Ansatz erhielt der Bereich Industrial Real Estate Management eine Auszeichnung beim diesjährigen FM-Anwenderpreis.

Der Bereich Industrial Real Estate Management (IRE) von Evonik Industries betreibt europaweit rund 500 Gebäude an 15 Standorten des Spezialchemiekonzerns Evonik. „Die globale Betrachtung und Optimierung des Assetportfolios hat im Konzern deutlich an Aufmerksamkeit gewonnen“, sagt Dirk Müller-Nordhausen, Leiter IRE. Auch wegen des damit gebundenen Kapitals und der Möglichkeit, einen Beitrag für das Kerngeschäft zu leisten. „Professionelle Prozesse und Reportingstrukturen sind für das Managen der Assets existenziell, um die im Konzern vorgegebenen Optimierungsziele zu realisieren.“ Um das sicherzustellen, hat Evonik Anfang 2014 das Projekt One CAFM initiiert. Damit sollen im Bereich IRE bestehende CAFMSysteme konsolidiert und eine zentrale IT Plattform für den professionellen Betrieb und Steuerung des Gebäudebestands aufgebaut werden.

 

„Herausforderungen waren hierbei einerseits, einen standortübergreifenden Best- Practice-Ansatz für die Datenvorhaltung und Prozessabläufe zu formulieren. Andererseits mussten wir ein CAFM-System auswählen, das diese Anforderungen abbilden kann“, erklärt Boris Heidicker, Projektleiter One CAFM bei Evonik. Spezielle Anforderungenresultierten unter anderem aus den verschiedenen Abrechnungsprozessen und CADSystemen, die an den Standorten im Einsatz sind. Unterstützung leistete die Managementberatung Reality Consult GmbH. „Wir haben uns für Reality Consult entschieden, da sie bereits ein umfassendes Know-how im CAFM-Markt haben und über Best-Practice- Ansätze zu Prozessabläufen verfügen“, sagt Heidicker.

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Quellenhinweis:
„Der Facility Manager, Ausgabe 5/2015“
www.facility-manager.de

 



07.04.2015

EIN FESTER BESTANDTEIL FÜR DIE TÄGLICHEN ABLÄUFE IM RECHENZENTRUM

arvato system gmbh
 [©arvato Systems GmbH]

 

arvato Systems GmbH setzt auf DCIM-Lösung der speedikon FM AG für Reporting und Management ihrer ISO-zertifizierten Rechenzentren

arvato Systems GmbH bietet als Systemintegrator neben der Implementierung von Standardsoftware maßgeschneiderte, branchenspezifische und individuell entwickelte Lösungen. Über 2.500 engagierte Mitarbeiter sind an weltweit 25 Standorten immer in der Nähe der Kunden. Im Verbund der zum Bertelsmann Konzern gehörenden arvato, einem der führenden globalen BPO-Anbieter, können gesamte Wertschöpfungsketten gestaltet werden. Geschäftsprozesse werden in der IT abgebildet und mit den Dienstleistungen der arvato zu einem ganzheitlichen Leistungsangebot aus einer Hand zusammengeführt. Die Stärke des Unternehmens liegt in der intelligenten Kombination aus Planung, Entwicklung, Systemintegration und Betrieb sowie Betreuung von Systemen. Die zahlreichen  Kunden schätzen die Verbindung von intensivem Branchen-Know-how, herstellerübergreifendem technologischem Wissen, gelebter Partnerschaft und echtem Unternehmergeist. Mit seinem Angebot ist arvato Sytems der Wegbereiter für erfolgreiche Geschäfte unterschiedlichster Kunden.

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16.02.2015

„RECHNUNGSPRÜFUNG LEICHT GEMACHT“
SÜWAG ENERGIE AG SETZT AUF SPEEDIKON® ZUR EFFIZIENTEN VERWALTUNG UND ABRECHNUNG IHRER GESAMTEN KONFERENZRÄUME

Süwag Energie AG setzt auf speedikon® zur effizienten Verwaltung und Abrechnung ihrer gesamten Konferenzräume

Die Süwag ist eine kommunal geprägte Tochtergesellschaft der RWE. 16 Städte, Gemeinden und kommunale Verbände an Rhein, Main, Lahn und Neckar halten Anteile an dem Versorgungsunternehmen, das mit 360 kommunalen Partnern in Sachen Erzeugung und Energieverteilung zusammenarbeitet. Als regional tätiges Unternehmen vereint die Süwag alle Eigenschaften eines erfolgreichen und breit aufgestellten Energiedienstleisters und bietet weit mehr als die zuverlässige Versorgung mit Strom, Wärme und Erdgas. Auch Energieeffizienz und Energieeinsparung ist Teil des Geschäfts und soll somit zur Realisierung der Energiewende beitragen. Mit Tätigkeitsschwerpunkten in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Nordbayern arbeitet die Süwag sehr regional und nah an den jeweiligen Kunden. Erzeugung, Verteilung und Vertrieb von Energie sind in jeweils eigenständigen Tochtergesellschaften organisiert. Die Umsatzerlöse, die 1700 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2013 erwirtschafteten, belaufen sich auf 246,6 Mio. €.

 

Nach der strategischen Neuausrichtung der Süwag „grüner und kommunaler“ in 2011, der Neustrukturierung mit der Bündelung des Netzgeschäftes des Vertriebs sowie aller Aktivitäten im Bereich regenerativer Energien und Energieeffizienz in eigenen schlagkräftigen Gesellschaften hat das bekannte Versorgungsunternehmen das Effizienzprogramm „Performance@Süwag2015“ gestartet. Ziel dieses Projektes ist es, die internen Prozesse und Organisationsstrukturen zu verbessern und sie permanent an sich rasch verändernde Rahmen- und Marktbedingungen anzupassen.

Funktionale Exzellenz und ein kluger Mitteleinsatz der personellen und finanziellen Ressourcen stehen im Mittelpunkt.

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